Im Private-Equity-Umfeld und im Portfoliomanagement gilt „Alpha“ als der zentrale Leistungsindikator: Es steht für den Mehrwert, den ein Fonds oder Unternehmen über den Markt hinaus erzielt. Doch im klassischen Single-Index-Modell (CAPM) taucht dieses Alpha gar nicht explizit auf. Das wirft die Frage auf: Wie hängen Alpha, Beta und die Residualvarianz eigentlich zusammen – und warum reicht es nicht, nur auf Alpha zu schauen?
Im beiliegenden Beitrag haben wir uns Gedanken zu diesem Thema gemacht.