
KNIFFE UND TRICKS VOM EIQF: DIE BESSELSCHE KORREKTUR
Youtube Linkedin Envelope Table of Contents Habt ihr euch schon einmal gefragt, warum bei der Berechnung der Standardabweichung manchmal durch 𝓷 und manchmal durch 𝒏-1
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft – doch wenn es um ihre Bewertung geht, greift die Praxis oft daneben. In einer neuen Podcastfolge nehmen sich die Direktoren des EIQF ein scheinbar trockenes, aber hochrelevantes Thema vor: die Unternehmensbewertung nach dem Standard IDW S 1 – und warum dieser für KMU problematisch ist.
Im Zentrum der Kritik steht das Capital Asset Pricing Model (CAPM), das nach wie vor die Basis vieler Bewertungen bildet. Doch genau hier liegt das Problem: Die theoretischen Annahmen des CAPM passen schlicht nicht zur Realität von Mittelständlern. Unternehmensrisiken werden verzerrt dargestellt, spezifische Besonderheiten außen vor gelassen. Die Podcastgäste stellen daher einen höchst interessanten Gegenentwurf vor: die simulationsbasierte Bewertung.
Statt sich auf pauschale Marktannahmen zu verlassen, analysiert dieser Ansatz die tatsächlichen, unternehmensindividuellen Risiken – granular, nachvollziehbar und regelkonform. Besonders spannend: Die Methode ist konform mit aktuellen Regulierungen wie StaRUG und IDW PS 340 – ein wichtiges Signal für Wirtschaftsprüfer, Berater und CFOs.
Die Antworten gibt’s in dieser aufschlussreichen Podcastfolge – ein Muss für alle, die sich mit Unternehmensbewertung, Mittelstandsfinanzierung oder Restrukturierung beschäftigen.
🎧 Jetzt reinhören – und Bewertung neu denken.

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Youtube Linkedin Envelope Table of Contents In einer zunehmend volatilen und krisenanfälligen Welt stoßen klassische, deterministische Managementplanungen an ihre Grenzen. Zielwertorientierte Planung blendet Risiken und

Youtube Linkedin Envelope Table of Contents Vor genau 100 Jahren, im Jahr 1925, veröffentlichte 𝗪𝗲𝗿𝗻𝗲𝗿 𝗛𝗲𝗶𝘀𝗲𝗻𝗯𝗲𝗿𝗴 seinen bahnbrechenden Artikel: 👉 “Über quantentheoretische Umdeutung kinematischer und mechanischer

Die Semi-Standardabweichung (auch Downside Deviation) misst die Streuung unterhalb eines Referenzwerts (meist der Mittelwert oder eine Zielrendite wie 0 %).

Viele erinnern sich nur ungern an die Statistikvorlesung: Formeln, Varianz, Standardabweichung – und die Frage: Wozu das alles? Dabei schlummert in der Standardabweichung ein echter Schatz: Sie ist ein zentrales Werkzeug im modernen Risikomanagement.

Bei der Bewertung von Unternehmen mithilfe diskontierter Cashflows (DCF) ist Genauigkeit entscheidend – besonders bei der Diskontierung des Terminal Value (TV).